Audio-Einführung
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Aktuelle Themen

Verfasst von G. W. Amann-Jennson am 24. März 2010 - 11:36
Als sei es mit der Frühjahrsmüdigkeit nicht schon genug, kommt am 28. März auch noch die Umstellung zur Sommerzeit hinzu. Einmal mehr werden unsere Uhren in den frühen Morgenstunden des Sonntags um eine Stunde vorgestellt.Diese Stunde weniger Schlaf bedeutet für Groß und Klein, sich an einen neuen Schlaf-Wach-Rhythmus anpassen zu müssen. Darunter leiden viele Menschen nicht nur körperlich, sondern auch psychisch.
Der Schlafexperte Günther W. Amann-Jennson weiß Rat, wie man diese schwierige Zeit am besten meistert.

Verfasst von G. W. Amann-Jennson am 2. März 2010 - 12:45
Kann man sich jung, fit und erfolgreich schlafen?
G. W. Amann-Jennson: Tatsächlich! Der Schlaf hat wundersame Kräfte in sich. Wenn man sich damit beschäftigt und sich ein wenig auskennt, der kann diese Kräfte nutzen und erkennt die wirkliche Macht des gesunden Schlafens.
Ein renommierter Schlafforscher der Stanford University hat gesagt: "Nach 40 Jahren Schlafforschung habe ich keinen Faktor gefunden, der auf unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden einen größeren Einfluss hat als der Schlaf. Unsere Gesundheit hängt zu 90 Prozent vom gesunden Schlaf ab."

Verfasst von G. W. Amann-Jennson am 13. Januar 2010 - 16:27
Der erholsame und gute Schlaf hat folgende Merkmale:- Der gute Schlaf zeichnet sich durch eine kurze Einschlafdauer (+/- 15 Minuten) aus.
- Kein nächtliches oder zu frühes Erwachen, dadurch gute Schlafeffizienz.
- Ein optimaler Schlaf hat ausreichende Traum-(REM-)-Phasen und ein ausreichender Tiefschlaf (Deltaschlaf)
- Rhythmischer Ablauf der einzelnen Schlafphasen bzw. Schlafstadien +/- 90-Minuten-Rhythmus
- wenig Körperbewegungen bzw. Körperverlagerungen während des Schlafes

Verfasst von G. W. Amann-Jennson am 21. Dezember 2009 - 11:02

Warum schlafen viele Menschen schlecht?
Günther W. Amann-Jennson: Die möglichen Gründe für Schlafstörungen haben sich im Laufe der Evolutionsgeschichte verändert. So hat es beim Urmenschen andere Ursachen für Schlafstörungen gegeben, als dies heute beim Zivilisationsmenschen der Fall ist.
Grundsätzlich sind die überwiegenden Ursachen für Schlafstörungen auf der psycho-biologischen Ebene zu suchen. Sie ist eine wichtige Komponente für einen intakten Schlaf-Wach-Rhythmus. Viele vergessen, dass der Tag und die Tagesgeschehnisse sich sehr stark auf den Schlaf auswirken.

Verfasst von G. W. Amann-Jennson am 21. Dezember 2009 - 10:17
Was stört einen gesunden Schlaf und was kann man gegen Schlafstörungen tun?
Günther W. Amann-Jennson: Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung bin ich überzeugt, dass Schlafstörungen meistens eine typische Folge der Lebensweise sind. Schlafstörungen sind sozusagen die Antwort darauf, wie wir leben. Damit meine ich vor allem, wie wir den Tag verbringen.
Jeder Stress verursacht eine Anspannung im Körper. Diese muskulären Verspannungen verringern unsere Energie und stören vor allem unsere emotionale Gesundheit.

Verfasst von G. W. Amann-Jennson am 10. Oktober 2009 - 11:49
Geehrte BesucherInnen von schlafcoaching.schlafpsychologie,Sie können hier (Neuen Kommentar schreiben) Ihre Schlaferlebnisse und Erfahrungen niederschreiben und den BesucherInnen schildern wie es derzeit um Ihren Schlaf steht bzw. was Sie unternehmen damit Sie (wieder) besser schlafen können. Den anderen BesucherInnen kann eventuell geholfen werden, indem sie Lösungen finden, welche auch ihren Schlaf positiv fördern und sie erholsamere Nächte erleben lassen.
Schöne Grüße
G. W. Amann-Jennson

Verfasst von G. W. Amann-Jennson am 5. Oktober 2009 - 16:07
Gesunder-Schlaf ist von vielen Faktoren abhängig und resultiert aus dem fein ausbalancierten Zusammenwirken verschiedener Systeme und ihrer Funktionen.Allgemeine Regel: er kann gefördert werden, indem innere und äußere Ursachen von Schlafstörungen erkannt und beseitigt werden.
Insbesondere körperliche Tätigkeiten fördern gesunder-Schlaf. Es müssen keine Spitzenleistungen vollbracht werden. Ein einfacher Abendspaziergang ist oftmals bereits ausreichend.
Weitere Tipps:

Der Mensch selbst ist ein System von Systemen (z.B. Nervensystem, Hormonsystem und Immunsystem) und in dauernder Wechselwirkung mit vielen anderen Systemen (z.B. Natur, Umwelt, Gesellschaft). Alles ist mit allem verbunden, und deshalb hat alles auf alles einen Einfluss, was im bioenergetischen Schlaf-Konzept berücksichtigt wird.
Einzigartig für uns Menschen sind unsere verschiedenen Bewusstseinszustände (z.B. Wachbewusstsein und Schlafbewusstsein). Insbesondere das Zusammenspiel zwischen Körper, Seele und Geist prägt uns – erst durch unser Denken, unseren Verstand und unser Bewusstsein können wir Schlaf-Konzepte und Therapien für einen gesunden und bioenergetischen Schlaf nutzen.

Verfasst von G. W. Amann-Jennson am 17. August 2009 - 15:36

Die Tiefenpsychologie hat sich sehr ausführlich mit Schlafstörungen beschäftigt.
Sigmund Freud hat die These entwickelt, dass der Organismus zur "Spannungslosigkeit" tendiert; dieser Zustand wird allerdings durch Triebbedürfnisse und in weiterer Folge von Schlafstörungen gestört. Nach Freud ist der Schlaf am besten gewährleistet, wenn kein Triebbedürfnis mehr vorhanden ist.
In diesem Sinne können Schlafstörungen als Hinweis auf unerledigte Bedürfnisse gedeutet werden. Erst die Triebabfuhr würde das Einschlafen ermöglichen.




