Audio-Einführung
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Aktuelle Themen
Schlaf-Lexikon
- Das vegetative Nervensystem (autonome Nervensystem)
- Ganzheitliche Schlafforschung
- Gehirnwellen
- Schlaf
- Erholsamer Schlaf
- Gesunder Schlaf
- Heilschlaf
- Hypnos - Griechischer Gott des Schlafes
- Informationsverarbeitung im Gehirn während dem Schlaf
- Melatonin
- Schlafdauer
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- Schlafmangel
- Schlafphasen bzw. Schlafstadien
- Schlafstörungen
- Stressoren und Schlafstörer
- Erholsamer Schlaf
- Träumen
Thetawellen
Thetawellen (4 - 7 Hz) entstehen überlicherweise im Schlaf, während bestimmter Trancezustände oder tiefer Meditation. Die Formationen des Unterbewusstseins sind nun aktiv. Dieser Zustand ist charakterisiert durch plastisches Vorstellungsvermögen, erhöhte Lern- und Erinnerungsfähigkeit, Fantasiebilder, Inspirationen bis hin zu Traumsequenzen, bei denen die Denkfunktionen nicht eingreifen. Befindet sich der Körper im Thetawellenbereich, so ist das freie Assoziieren und das kreative Denken begünstigt - wenn man nicht einschläft.
Auch treten bei bestimmten mentalen Dysfunktionen verstärkt Thetawellen auf, was Sie aber nicht weiter beunruhigen sollte: Bei Kindern wird bis zum zehnten, zwölften Lebensjahr ein hoher Daueranteil von Thetawellen gemessen.
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