Hoteliers setzen auf geruhsamen und gesunden Schlaf (Hotel-Fachjournal PROST)
Wellness wird weiter zunehmen, prophezeien Zukunftsforscher und damit wird auch der gute und gesunde Schlaf in Hotels an Bedeutung gewinnen.
Immer mehr Herbergsbetreiber, Hoteliers und Hotel-Manager tauschen daher ihre alten und nicht immer einen geruhsamen und guten Schlaf gewährleistenden Matratzen gegen neue und erholsamere Betten und Bettsysteme aus.
Internationale Studien haben längst gezeigt, dass immer mehr Menschen an einem schlechten oder gestörten Schlaf leiden. Zudem ist die Schlafqualität in Hotels - und damit auch in den meisten Wellness-Hotels - aufgrund vieler Einflussfaktoren nicht optimal. Dies schränkt das Wellness- und Erholungserlebnis stark ein.
Dabei sagen renommierte Trendforscher wie der Deutsche Matthias Horx voraus, dass es in den nächsten Jahren eine megagroße "Wellness-2-Welle" geben wird. In deren Zentrum wird aber nicht mehr die vorübergehende Entspannung, Regeneration und Erholung stehen, sondern ein dauerhafter Prozess zur Selbstveränderung im Körper-Seele-Geist-Kontext.
Wie bisher werden die Wellnessangebote rund um die gesunde Ernährung, Bewegung und Sport sowie Entstressung und Regeneration weiterhin eine wichtige Rolle spielen, doch alle diese Angebote werden nur noch im Zusammenspiel mit einem bisher stark vernachlässigte Gesundheitsbereich von Bedeutung sein: dem gesunden, erholsamen Schlaf.
Der renommierte Schlafforscher und Schlafmediziner William C. Dement von der Stanford University (USA) geht schon seit einigen Jahren davon aus, dass unsere Gesundheit zu über 90 Prozent vom gesunden, erholsamen Schlaf abhängt.
Schon vor mehr als 20 Jahren entwickelte der Vorarlberger Schlafpsychologe, Gesundheitsexperte und Unternehmer Günther W. Amann-Jennson ein Schlaf-Gesundheitskonzept (Schlaf-gesund-Konzept - Schlafkonzept), das auf den Erkenntnissen der modernen Schlafmedizin basiert. Seine Betten erfüllen eigenen Angaben zufolge alle schlafmedizinischen, orthopädischen, bettklimatischen, bau- und elektrobiologischen, hygienischen und materialbedingten Anforderungen einer gesunden Matratze.
Die bei seinem Schlafsystem zum Einsatz kommenden Rohstolle sind ausnahmslos natürlich, unbehandelt und von ausgesuchter Qualität: massives, hochelastisches Eschenholz für die Lamellen des frei schwingenden Lamellenrostes; 100 Prozent Naturkautschuk mit hoher Punktelastizität für die Matratzen; naturreine, atmungsaktiv Baumwolle.
"100% Prozent biologische Materialien und Rohstoffe sind nutzlos, wenn bei ihrer Verarbeitung ungesunde Hilfsmittel zum Einsatz kommen oder durch industrielle Massenverarbeitung wertvolle natürliche Wirkstoffe zerstört werden", erläutert Amann-Jennson, der auch weiß was das wichtigste an einem Bett bzw. Bettsystem ist - der Unterbau.
Vierzig Prozent seiner Zeit verbringe der Mensch im Bett, sagt er, und wer zu Hause schon schlecht schlafe, der schlafe in Hotels meistens noch sehr viel schlechter. Die Marriot-Hotelkette scheint Amann-Jennson mit seiner Argumentation überzeugt zu haben, denn die hat ihre 680.000 Betten bereits gegen bequemere und gesündere Liegestätten, die alle Anforderungen an einen erholsamen Schlaf erfüllen, ausgetauscht.
"Auch wir haben in unseren 1OOer-Zimmern bereits solche bequemen und gesunden Schlafsysteme und Matratzen", sagt Hotelier Gerhard Lucian. Betreiber des vornehmen Burghotels in Oberlech/ Arlberg, " und nun kommen die restlichen Zimmer dran." Sein Hotel bietet jeden Komfort und lässt für den Gast kaum Wünsche offen. Mit den neuen SAMINA Schlafsystemen dürfte die letzte Annehmlichkeitslücke in seinem Haus geschlossen werden.


