Gesunder Schlaf ist von vielen Faktoren abhängig

Gesunder-Schlaf ist von vielen Faktoren abhängig und resultiert aus dem fein ausbalancierten Zusammenwirken verschiedener Systeme und ihrer Funktionen.Allgemeine Regel: er kann gefördert werden, indem innere und äußere Ursachen von Schlafstörungen erkannt und beseitigt werden.
Insbesondere körperliche Tätigkeiten fördern gesunder-Schlaf. Es müssen keine Spitzenleistungen vollbracht werden. Ein einfacher Abendspaziergang ist oftmals bereits ausreichend.
Weitere Tipps:
- Schlafzeit knapp bemessen: ein Defizit ist zwar unangenehm, aber ungefährlich. Das zu lange Mittagsschläfchen kann ein Problem sein und die abendliche Schlafstörung vorprogrammieren.
- Einschlafritual: Monotonie hilft einschlafen.
- Mahlzeiten: Abends nur leichte Kost und ins Besondere leichtverdauliche Mahlzeiten.
- Training des vegetativen Nervensystems: Warm und kalt duschen.
- Kaffee, Schwarztee und andere Stimulantien stören gesunder-Schlaf, Alkohol erleichtert zwar das Einschlafen, beeinträchtigt aber den Schlafrhythmus.
- Keine Arbeit mit ins Bett nehmen. Selbst das Viertelstündchen, das sie damit verbringen, in der Wirtschaftspresse zu blättern, verhindert, daß Sie "den Tag hinter sich lassen" und so entspannt sind, dass Sie einschlafen.
- Der Körper gewöhnt sich an regelmäßige Einschlafzeiten und Aufstehzeiten. Es sollte eine feste Zeit geben, zu welcher man zu Bett geht. Also beachten Sie Ihre Einschlafzeiten und Aufstehzeiten.
- Gute Bedingungen für die Nachtruhe schaffen: für Dunkelheit und Ruhe sorgen. Elektrosmog und Wohngifte rund um das Bett vermeiden (siehe Lokosana® Schlafauflage).
- Das anatomisch-orthopädisch richtige Schlafsystem samt richtigem Bettklima (trocken und warm) ist mitentscheidend (siehe SAMINA Schlafsystem).
- Die optimale Raumtemperatur für guten Schlaf liegt um 18 Grad Celsius.
- Ein warmes Bad entspannt die Muskulatur, hilft loslassen und verstärkt die Müdigkeit.
- Kein Stress vor dem Schlafengehen. Keine anregenden Diskussionen und erst recht kein Streit. Stress ist eine der Hauptursachen für Einschlafstörungen.
- Autogenes Training, Autosuggestion, Meditation oder Yoga helfen, Alltagsbelastungen loszulassen, usw. fördern die nächtliche Ruhe. Auch ein Abendgebet begünstigt den abendlichen Loslass-Prozess.
- Kuscheln, Zärtlichkeit und Sex sind förderlich.
- Bei Wachliegen lieber aufstehen und lesen als stundenlang im Bett wälzen.
- Paradoxie: Suggestiver Vorsatz »Ich will gar nicht einschlafen«; Durchbrechen des Terrors der Erwartungshaltung.
- Schlafmittel hindern gesunder-Schlaf, da sie oftmals nicht das eigentliche Problem lösen.
Schlagwörter:


